Donnerstag, 12. März 2020

HA-Sitzung 10.03.2020

In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses war das bestimmende Thema die Vorstellung des Haushalts durch Kämmerer Lang. Am Ende wurde aber auch noch der Kindergarten-Anbau in Großhöhenrain ein Thema.

Zum Gedenken an den kürzlich verstorbenen Christopher Hänel, der 8 Jahre in der Bauverwaltung beschäftigt war, bat der Bürgermeister die Anwesenden sich für eine Schweigeminute zu erheben.

1. Genehmigung der Niederschrift

Die Genehmigung erfolgte einstimmig.

2. Bekanntgabe von Beschlüssen aus nichtöffentlichen Sitzungen nach Art. 52 Abs. 3 GO

In der Sitzung vom 11.2. war für die Schulkinderbetreuung analog zu den Kindergärten eine Erhöhung beschlossen worden.

3. Aktuelle Vorkommnisse

Der Bürgermeister entschuldigte sich, dass dieser Tagesordnungspunkt immer wieder auftaucht. Er gehöre nur in die Gemeinderatssitzung.

4. Straßen- und Wegerecht; Erwerb Modul Straßen-/Bestandsverzeichnis und Vergabe Übernahmearbeiten des Straßenverzeichnisses durch Stadtwerke Rosenheim

Nach dem bayrisches Straßen- und Wege-Gesetz gäbe es Staats, Kreis- und Gemeindestraßen usw. Das Straßen- und Wegeregister der Gemeinde solle nun digitalisiert und digital fortgeführt werden. Man könne die aufwändige Erfassung durch die Stadtwerke Rosenheim für 24.000 € durchführen lassen. Das dann benötigte Software-Modul für das GIS-System koste einmalig 1.610 €.

Bernhard Neumaier bekräftigte, dass die Digitalisierung wichtig sei. Dann fragte er, ob bei der Übernahme Straßenproblemfälle (wo Wege von den Plänen abweichen) geprüft würden.

Donnerstag, 20. Februar 2020

GR-Sitzung 18.02.2020


Die letzte Gemeinderatssitzung vor der Kommunalwahl (aber nicht dieses Gemeinderats)  hatte viele Zuschauer und es gab wieder einige Diskussionen.


1. Genehmigung der Niederschrift vom 28.01.2020

Das Protokoll wurde einstimmig angenommen.

2. Bekanntgabe von Beschlüssen aus nichtöffentlichen Sitzungen nach Art. 52 Abs. 3 GO

In der Sitzung vom 28.1. wurde der Feuerwehr-Stellenplan um eine Vollzeitstelle erweitert. Dazu wurde zum Kapellenbach eine notarielle Urkunde genehmigt.

3. Aktuelle Vorkommnisse

Bürgermeister Schaberl begann, das Ergebnis der Verkehrsbefragung Aiblinger Strasse liege vor. Die 50%-Marke für Durchgangsverkehr sei nicht erreicht.
Die zwei Alternativstandorte für den Handymast in Großhöhenrain seien laut Bescheid nicht geeignet, erklärte Schaberl weiter. Es sollen aber weitere Gespräche folgen.
Zur Umgehungsstraße seien 18 Trassenvorschläge im Straßenbauamt eingegangen. Diese würden alle geprüft. Es könne aber erst frühestens in einem halben Jahr wegen Personalengpässen damit begonnen werden.
Weiter berichtete der Bürgermeister, der Bau einer 3. Spur auf der Staatsstraße von Helfendorf nach Feldkirchen gehe definitiv nicht. Es dürften in so einem Bereich keine Einfahrten sein und die Strecke sei viel zu kurz.
Am 13.2. habe es einen Termin mit den Höhenrainer Vereinsvorständen gegeben. Nun würde der Raumbedarf ermittelt, um beim Planen für die Zukunft, was zu wissen. Es sei eine gute Infoveranstaltung gewesen. In Höhenrain werde noch intensiv über den Kindergarten diskutiert. Die Erweiterung komme so wie geplant und beschlossen. Die Kirche habe gesagt, wenn ein adäquater Raum als Ersatz da sei, könne man reden. Im Moment sei der Pfarrraum mit dem neuen Anbau dann nicht mehr nötig.
Zuletzt erklärte Bürgermeister Schaberl noch, im neuen Bauhof würden gerade der Fußboden und die Kanalarbeiten gemacht.

4. Vergabezentrum für Gemeinden- Aufgabenübertragung an den Zweckverband kommunales Dienstleistungszentrum Oberland

Der Zweckverband kommunales Dienstleistungszentrum Oberland ist auf Anfrage von Gemeinden dabei ein Vergabezentrum einzurichten. Das wird die teilnehmenden Gemeinden bei Ausschreibungen und dem ganzen Prozess der Vergabe unterstützen. Hintergrund ist, dass durch das immer kompliziertere Vergaberecht Kommunen allein diese Aufgabe kaum noch stemmen können.

Es gab eine lange Diskussion über Bedingungen, Kosten und Rentabilität der Teilnahme. Schließlich wurde mit 20:1 - mit der Gegenstimme des Bürgermeisters - beschlossen, die Entscheidung zu verschieben und erst noch im Hauptausschuss vorzuberaten.

5. kommunale Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft- Beauftragung zur Erstellung eines Konzeptpapiers u.a.

Zum Thema Wohnungsbaugesellschaft gabs schon einen Workshop am 21.01. und einen Vortrag am 12.11.2019. Vorgaben für das Konzeptpapier sind:
  • Ausschreibungen nicht über VOB ermöglichen
  • Gesellschaft soll 100%-ige Tochter der Kommune sein
  • Übernahme von Bau und Verwaltung der Gebäude
  • Bevölkerung bei Schaffung von Wohneigentum unterstützen.
Der auch vom Gemeinde- und Städtetag empfohlene VdW werde voraussichtlich 10.550 € für das Konzept in Rechnung stellen. Die Abrechnung erfolgt aber über den tatsächlichen Zeitaufwand.
Nach kurzer Diskussion, in der Christiane Noisternig eine Deckelung der Kosten vorschlug, gab es einen einstimmigen Beschluss.
Das Konzept soll mit Kostendeckelung erstellt werden und dafür sollen 25.000 € in den Haushalt eingestellt werden.

6. Einführung der Großraumzulage München

Die Gemeinde ist in den Bereich der Großraumzulage München gefallen, daher kann die Kommune nun die Zulage zahlen. Der Hauptausschuss empfiehlt 35% der möglichen Zulage zu zahlen und 100% der Kinderzulage. Der gültige Zeitraum ist erstmal vom 1.1.2020 bis 31.12.2021.
In der folgenden Diskussion forderte Bürgermeister Schaberl vehement 50% der Zulage zu zahlen. Unterstützt wurde er von Grünen und SPD. Die restlichen Fraktionen verwiesen auf die vielen Vergünstigungen, die den Mitarbeitern schon gewährt wurden, und die massiv angestiegenen Personalkosten.

Der Bürgermeister beantragt dann eine Abstimmung über die Zahlung von 50%, was mit 15:7 abgelehnt wurde.
35% Zulage wurde dann einstimmig angenommen.

7. Vorbereitung Haushalt 2020, verschiedene Veranschlagungen

7.1 Zuschuss 2020; Soziales Netzwerk Feldkirchen-Westerham

Es wurden 46.220 € einstimmig in den Haushalt eingestellt.

7.2 Jahresbeschaffungen 2020; freiwillige Feuerwehren

Es wurde eine mit den Feuerwehren abgestimmte Summe von 230.000 € einstimmig beschlossen.

7.3 Medienetat 2020; Gemeindebücherei

Die vom Hauptausschuss empfohlene Summe von 40.000 € wurde einstimmig festgelegt.

7.4 Zuschussantrag zur Renovierung der Filialkirche St. Peter und Paul in Westerham

Es wurde ein Zuschuss von 20% der nachgewiesenen Kosten, maximal 80.000 € einstimmig beschlossen.
Im Anschluss lobte Dr. Kienle die Kirchenstiftung für die gute Darstellung der Kosten und den bescheidenen Antrag im Hauptausschuss, den man aufgestockt habe.

Mittwoch, 19. Februar 2020

Anmerkung

Im Zusammenhang mit der Veranstaltung "Die Junga aus da Gmoa, stellen sich für Eich vor" sind der Pro Bürger Gruppe wohl zwei kleine Fehler unterlaufen. Die Veranstaltung wurde ja von Pankratz Schaberl (SPD) und Martina Weber (CSU) organisiert und veranstaltet. Und dann steht im Mangfall Boten aus Versehen diese Ankündigung:



Pro Bürger hat dann lobenswerter Weise noch mit untenstehendem Fleyer für die Veranstaltung geworben. Aus Versehen kommen da aber die Namen der Organisatoren Martina Weber und Pankratz Schaberl gar nicht vor.


Sonntag, 2. Februar 2020

Dorfplatzplanung


Zusammenfassung

Zur geplanten Büchereierweiterung und vor allem zu dem zusätzlichen Gebäude am Dorfplatz gab es eine sehr lange Diskussion. Es kam zu über 30 Redebeiträgen, in denen viele Argumente für und wider die bestehende Planung ausgetauscht wurden. 
Zur Entstehung der derzeitigen Planung habe ich schon im Mai 2019 etwas geschrieben
Seit der Vorstellung der Planung gab es kontroverse Diskussionen in der Bevölkerung dazu.
Josef Kammerloher hatte nun einen Antrag gestellt mit angehängter Umplanung. Er wollte nun, dass der Gemeinderat beschließt, dass die Verwaltung seine kurze Planung so weiterentwickeln soll, dass man dann über zwei alternative Planungen abstimmen kann.
Bei der Diskussion kämpften vor allem Christiane Noisternig und Bürgermeister Schaberl vehement für die bestehende Planung. Als Gegner traten vor allem Josef Kammerloher und Franz Bergmüller auf.

Die umfangreiche Diskussion steht für Interessierte unten im Blogbeitrag. Ansonsten hier eine Liste der Argumente der Gegner und Befürworter.

Argumente 


 Contra


  • Verkleinerung und Beschattung des Spielplatzes
  • Massives Gebäude direkt neben der Kirche
  • Bau eines Gebäudes ohne Bedarf und ohne eine Nutzung zu haben
  • Unschöne Optik, passt nicht ins Dorfbild
  • Zu kleiner Saal für vhs Theater
  • Keine weiteren öffentlichen Räume benötigt
  • Behinderten WC nur zugänglich, wenn Bücherei geöffnet
  • Ein Raumbedarf der Schule wurde nie dem Gemeinderat vorgestellt
  • Kosten werden explodieren
  • Durch Wettbewerb nicht mehr Herr der Lage
  • Bachüberbauung


Pro


  • Bücherei sehr eingeengt benötigt dringend mehr Raum
  • Fehlender Veranstaltungssaal für die Bücherei und vhs
  • Bündelung HKS, Musikschule, vhs und Bücherei zu einem Kulturzentrum
  • Platzbedarf der Schule für die nächsten Jahre gesichert durch Umzug der vhs
  • Abschluss des Dorfplatzes zu einem geschlossenen Ensemble
  • Belebung des Dorfplatzes
  • Spielplatz bekommt abgeschirmten Charakter zur Straße hin
  • Optik, genaue Nutzung und Raumaufteilung können noch angepasst werden
  • Wurde schon im Gemeinderat mit deutlicher Mehrheit beschlossen
  • Diverse Nutzungen für den Veranstaltungssaal möglich
  • Planung mit Denkmalschutz abgeklärt
  • 450.000 € Planungskosten bei Umplanungen verschwendet
  • Bei größeren Umplanungen fällt das gesamte Projekt aus der Städtebauförderung


Abstimmung

Wegen der Wichtigkeit des Themas hatte man sich auf namentliche Abstimmung geeinigt. Die Ja-Stimmen sind für eine Umplanung und die Nein-Stimmen für die bestehende Planung.
Das Ergebnis im Detail:

1. Bürgermeister Schaberl nein
2. Klaus Anderl nein
3. Franz Bergmüller ja
4. Barbara Birner nein
5. Martin Eham nein
6. Martin Faltlhauser ja
7. Georg Glas nein
8. Andreas Hebensteiner fehlt
9. Sebastian Höss ja
10. Josef Hupfauer nein
11. Anton Kammerloher nein
12. Josef Kammerloher ja
13. Dr. Werner Kienle nein
14. Christoph Langer fehlt
15. Bernhard Neumaier nein
16. Christiane Noisternig nein
17. Heinz Oesterle nein
18. Martin Qswald nein
19. Erhard Passauer nein
20. Günther Rutz nein
21. Klaus Samstl ja
22. Andreas Schnitzenbaumer fehlt
23. Georg Schnitzenbaumer ja
24. Elisabeth Spielmann ja
25. Michael Zistl fehlt

 So wurde mit 14:7 die bestehende Planung gebilligt.

Mittwoch, 29. Januar 2020

GR-Sitzung 28.01.2020


Die erste Gemeinderatssitzung im neuen Jahr hatte es gleich in sich. Von 18:30 Uhr bis nach 22:00 Uhr dauerte der öffentliche Teil der Sitzung.

1. Genehmigung der Niederschrift vom 17.12.2019

Die Niederschrift wurde einstimmig genehmigt.

2. Bekanntgabe von Beschlüssen aus nichtöffentlichen Sitzungen nach Art. 52 Abs. 3 GO

Unter anderem Senkung des gemeindlichen Anstellungsschlüssel bei den Kindergärten, diverse Stellenplanänderungen einschließlich Schaffung einer IT Vollzeitstelle, dazu Urkundengenehmigungen zum Kapellenbach.

3. Aktuelle Vorkommnisse

Unter anderem berichtete Bürgermeister Schaberl, man habe den Haushaltssansatz für Gebäude und Liegenschaften gemacht, der Hochwasserschutz Abschnitt K sei ans Landratsamt rausgegangen, im neuen Baugebiet in Höhenrain hätte man schon Grundlagen ermittelt vor Ort und im Februar würde es ein Gespräch mit den Vereinsvorständen von Höhenrain geben. Bei der Bauhof-Baustelle seien die Putzarbeiten fertig und am Schulgelände stehe wohl eine Sanierung der Tartanbahn an.
Im Gebäude an der Ollingerstr. 15 habe es im Waschraum ja immer Probleme mit der Belüftung, und Feuchtigkeit gegeben mit viel Ärger und Beschädigungen. Gegen eine deshalb eingerichtete Videoüberwachung sei geklagt worden. Das Gericht hat nun entschieden, die Klage sei rechtens zum Schutz des Eigentums.
Das Thema 30/50 sei sehr schwierig, die Umsetzung des Gemeinderatsbeschlusses sei schwierig. Es seien paar Anschreiben von Anwohnern eingegangen. Vor der Wahl könne man nichts mehr machen, da eineinhalb bis zwei Leute für die Wahl wegfallen. Nach der Wahl könne man da weiterschaun.

Samstag, 21. Dezember 2019

GR-Sitzung 17.12.2019

Ein Überblick in Kurzform über die letzte Gemeinderatssitzung des Jahres 2019.

 

Berichte

Den ersten Teil der Sitzung nahmen die Berichte der Referenten und Beauftragten ein. Es berichteten über ihre Tätigkeiten Jugendreferentin Frau Puhl und Frau Wimmer von der Jugendsozialarbeit, Familienreferentin Frau Lannig, Seniorenbeauftragter Herr Dr. Nied, Soziales Netzwerk Frau Wallner, Wirtschaftsreferent Herr Anton Kammerloher und Feuerwehrreferent Herr Bernhard Neumaier.

Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 92 "An der Ollinger Straße " im Verfahren nach § 13 b BauGB

Die Aufstellung des Bebauungsplans wurde mit 20:3 mit den Gegenstimmen der Grünen beschlossen.

in Sachen Hochwasserrückhaltebecken Feldolling: Entscheidung über Rechtmittel gegen Besitzeinweisungsbeschluss des LRA Rosenheim vom 22.11.2019

Es wurde einstimmig beschlossen Rechtsmittel einzulegen.

Antrag Pro Bürger Fraktion auf Erweiterung des "Kulturherbst" vom 03.11.2019

Nach der Entscheidung im Hauptausschuss vom 10.12.2019 wirde vom Antragsteller Josef Kammerloher der Antrag zurückgezogen.

Neuerlass der Satzung über die Benutzung der Gemeindebücherei Feldkirchen-Westerham

Der Neuerlass der Benutzungssatzung wurde mit 23:0 beschlossen.

Erlass der Gebührensatzung der Gemeindebücherei Feldkirchen-Westerham

Der Neuerlass der Gebührensatzung wurde ebenfalls mit 23:0 beschlossen.

Neuerlass der Wahlhelferentschädigungssatzung

Auch die Wahlhelferentschädigungssatzung wurde einstimmig vom Gemeinderat beschlossen.

Mittwoch, 11. Dezember 2019

HA-Sitzung 10.12.2019


Wohl wichtigster Punkt in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses war die "Rettung" des Kulturherbstes. Von manchem war ja sogar ein Aus der langjährigen Kulturreihe befürchtet worden.


Vorstellung Zukunft Kulturherbst

Es stellte sich Herr Fröhlich aus Feldolling vor, der die Organisation des Kulturherbstes in Zukunft übernehmen will. Herr Fröhlich ist in München im Eventbereich tätig und hat in den Neunzigern im Mangfalltal schon verschiedene Kultur-Reihen organisiert. Seine Firma wurde damals von Herrn Pimpl übernommen. Sie arbeiteten einige Zeit zusammen, bevor sich Herr Fröhlich aus der Firma zurückzog.

Herr Fröhlich führte aus, im nächsten Jahr werde der Kulturherbst wie gehabt weitergeführt, er habe auch schon zwei hochkarätige Zusagen. Er könne sich auch Veranstaltungen für Jugendliche vorstellen etwa eine Games Convention.

Nach 2020 sei er für alles offen, auch für die Einbindung von Vereinen, wenn da gute Vorschläge kommen. Auch fände er eine enge Abstimmung etwa mit dem Kulturausschuss gut.

Der Gemeinderat hatte den Ausschuss ja mit der Entscheidung für den Kulturherbst 2020 beauftragt. Daher wurde einstimmig beschlossen, für den Kulturherbst 2020 7.000 Euro Budget ohne Ausfallbürgschaft für 5 bis 8 Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit Herrn Fröhlich bereitzustellen.

Neuerlass der Wahlhelferentschädigungssatzung

Frau Bertozzi erläuterte, die Entschädigung sei schon länger nicht mehr erhöht worden. Andere Kommunen zahlen bis zu 180 Euro. Der Vorschlag der Verwaltung war ein mehrstufiges Modell nach Aufwand unterschieden Kommunalwahl, sonstige Wahlen, Bürgerentscheide.
Nach kurzer Diskussion wurde einstimmig befürwortet, für die Kommunalwahl 80 Euro zu zahlen und für alle anderen Wahlen einschließlich Stichwahlen 50 Euro.

Neuerlass der Satzung über die Benutzung der Gemeindebücherei Feldkirchen-Westerham

Frau Bertozzi erläuterte die neue Bücherei-Satzung sei mit der Büchereiführung und dem Landratsamt abgestimmt. Eine Satzung sei für eine Kommune immer besser als privatrechtliches Vorgehen. Der Satzungsentwurf wurde einstimmig befürwortet.

Erlass der Gebührensatzung der Gemeindebücherei Feldkirchen-Westerham

Die Gebühren werden mit der Satzung leicht erhöht. Die Nutzung ist aber weiterhin gebührenfrei. Günter Rutz erläuterte, dass Gebühren nur bei Verzug anfallen. Die Zahlen seien rückläufig, seit eine online Verlängerung der Ausleihe möglich sei. Es gäbe aber schon im Jahr 7.000 bis 8.000 € an Gebühren.
Der Satzungsentwurf wurde einstimmig befürwortet.